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Grafik Limba

• Limba

Lateinische Namen: Terminalia superba

Limba kommt von der Guieaküste aus dem Gebiet zwischen Sierra Leone und dem Kongo. Es ist ein grünlichgelbes Holz das auch beim Kern-und Splintholz kaum farbliche Unterschiede hat.

Darrdichte 0,40 - 0,69g/cm³
Rohdichte 0,48 - 0,78g/cm³

Limba ist ein nur mässig hartes Holz, das aber trotzdem gut zu bearbeiten ist. Es ist sehr gut nagel und schraubbar, ohne vorbohren zu müssen. Limbaholz ist anfällig für Insekten und Pilzbefall sowie für Bläuebefall (BläuePilz der das Holz blau färbt aber nicht gefährlich ist, nach Befall ist das Holz aber nicht mehr zu verwenden). Man muss daher schon vorbeugende Schutzmaßnahmen beim Einschlag sowie beim Einschnitt vornehmen um es davor zu schützen. Limba wird als Konstruktionsholz bei mittlerer Beanspruchung im Innenausbau verwendet. Es kommt auch im Fahrzeugbau,Schiffsbau und als Furnierholz für lasier-streichfähige Türen zum Einsatz. Im allgemeinen Innenausbau wird es nur für geringwertige Sachen verwendet.

Kurzzeichen nach DIN 4076: LMB (Limba)

Letztes Update dieser Seite
15.09.2010 10:27

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